Geschiste

Ein bisschen Geschichte...

1966 :

Das schöne Fraipertuis -Abenteuer beginnt, als Michel und Simone Fleurent, ursprünglich aus Meurthe et Moselle, ihren kleinen Familienbetrieb auf dem attraktiven Hügel "Colline des Eaux", nicht weit von dem kleinen Ort Fraispertuis, gründen. In einer verführerischen hübschen grünen Landschaft beherbergte damals ihr kleiner Gasthof „La Roche des Fées“ Gäste, die Gastronomie und Natur gleichermaßen schätzten.

1968 :

Öffnung von Forellenteichen nach einer erstaunlichen Idee des begeisterten und ehrgeizigen Ehepaars : den kleinen und grossen Sankt Petrus -Jüngern, ob nun erfahrene Angler oder Anfänger , machte man den Vorschlag, selbst Forellen zu fischen und sie sich vor Ort kochen und servieren zu lassen.

1971 :

Geburt der Legende, nach der Michel Fleurent, Western Fan, inspiriert vom Zauber der roten Felsen, die den Weg nach Fraispertuis umranden, die Idee zu dem Thema „ Far-West“ gekommen sein soll, um darauf seinen Traum, einen Freizeitpark, zu realisierenl. Mythos oder Realität ? Auf jeden Fall erscheint zum ersten Mal 1971 der Far West- Zug, mit einer Zugmaschine konzipiert und angetrieben . Auf einer erweiterten Strecke, mehrmals mit einem neuen Motor ausgestattet, sorgfältig unterhalten, ist diese Attraktion aus den Anfangstagen des Parks immer noch in Betrieb und bietet den Besuchern ununterbrochen eine atypische Spazierfahrt rund um den Park.

1973 :

Fest für die Kinder , Spielanlagen werden speziell für sie eingerichtet. Danach wird das berühmte „Fort Apache“ gebaut. Dazu kommen gleichzeitig reizende Ponys, auf denen die Kinder eine Tour in die Umgebung machen dürfen.

1978 :

Großes Ereignis in der Geschichte des Parks : die „ Mine d'or“ lässt eine aus dem amerikanischen Grand-Canyon inspirierte erstaunliche Struktur entstehen, dies wird mehreren Generationen von Besuchern in Erinnerung bleiben. Ein Sieb in der Hand, in Wägelchen durch ein erstaunliches Goldgrubendekor fahren, so kann man den Alltag hinter sich lassen. Die Spezialeffekte, einfach, aber wirkungsvoll, verführen das Publikum, das noch nicht sehr mit akustischen und Leuchteffekten vertraut ist.

1987 :

Der Park stellt Nervenkitzel in den Vordergrund und nimmt den TGV unter seine Attraktionen auf, erste Achterbahn in der Geschichte des Parks. Später wird er zu "Express" umgetauft.

Damals war nur der Zugang zu den Attraktionen kostenpflichtig, der Eintritt in den Park selbst war kostenlos.

1988 :

Das Gelände erhält nun die Dimension eines wirklichen Freizeitsparks und zu gleicher Zeit wird der Eintritt kostenpflichtig ( 25 Frs damals ) mit unbegrenztem Zugang zu den Attraktionen. Die Forellenteiche , die früher den Park attraktiv gemacht haben, verschwinden zur Gunsten der berühmten "Louisianes".

1991-1997 :

Einige Jahren hindurch, setz nun Fraispertuis-City auf den Schüttelfrost mit der Öffnung, in 1991 von „Flum“ und seinen 11 m hohen Stromschnellen, bevor der Enstehung des Wasserlabyrinths (später durch „Geyser-City“ ersetzt), das in 1993 den kleinen und grossen Liebhabern der Wasserspiele viel Spaß machen wird. Ab 1995, kommen regelmäßig Neuheiten hinzu. Jedes Jahr (oder fast !) wird eine neue Attraktion aufgestellt : die „Roue panoramique“ in 1995, der „Bateau Pirate“ in 1996, das Mexikanische Viertel im Jahre 1997.

1999 :

Der Sturm im Dezember hat auch den Park nicht verschont! Wenn auch keine Attraktion vernichtet wurde, haben manche doch Schaden gelitten. Der Orkan verschwindet mit der „Mine d'Or“ ( diese wurde verändert und 2006 wieder geöffnet). Sie macht einer großen Neuheit, dem „Grand-Canyon“, Platz. Die gesamte Struktur des Parks wird ebenfalls verändert und verschiedene Attraktionen werden umgestellt.

2004 :

Trotz des starken Winters, der zur verspäteten Wiedereröffnung der „Mine d'Or“ beiträgt, bekommt Fraispertuis-City den Titel des besten französischen Familienfreizeitsparks.

2005 :

Einzigartige Attraktion in Frankreich : die „Cavalerie“ hält in Fraispertuis-City ihren triumphalen Einzug , zur gleichen Zeit werden andere veränderungen vorgenommen : die Alleen werden asphaltiert, der zweite Eingang wird eingerichtet um den Empfang zu verbessern.

2006 :

Die „Mine d'Or“ wird endlich wieder reaktiviert, während das „Cinéma Desperados“, eizigartig in Frankreich, einen triumphalen Einzug hält. Leider endet diese ursprünglich schon schlechte Saison in einer Überschwemmung mit großen Schäden.

2007-2008 :

Im Park gibt es dennoch keinen Trübsinn, es wird fest daran gearbeitet, um ein Angebot für die gesamte Familie zu entwickeln. Für die Kleinsten gibt es den Auftritt des „ Bisons Rusés“ und Autoscooter mit Motto. Für die Familie wird „La chevauchée" ( ein großes Karussell mit Holzpferden) eingerichtet. Speziell für die Waghalsigsten bestimmt wählt der „Cactus“ das Jahr 2008 aus, um stolz sein seltsames Gebilde von 19 m Höhe aufzurichten.

2009 :

Abwechslung kommt nun in den Park durch ein neues Themen-Areal. 1,7 Millionen Euro werden investiert, um in großartigem Stil eine Pirateninsel einzurichten. Hier können die Besucher auf der Hauptattraktion „Pirate Attak “ mit Wasserwerfern ausgerüstet und gelenkt von den funkgesteuerten Booten der „Canonnade“ ihre Geschicklichkeit zeigen oder in dem "Trésor" Shop , in dem es von Souvenirs nur so wimmelt … in guter Stimmung entern !

2010 :

Obwohl keine neue Attraktion entsteht, werden viele Einrichtungen noch verbessert: der FarWest -Zug „Express 1966“, genannt, bekommt eine glänzende neue Dampflokomotive und Abteile mit Ton-Ausstattung. Die Piraten halten einen verblüffenden Einzug in das Filmtheater, bisher in den Händen der "Desperados". Die Wasserschlacht vergrößert sich in der Warteschlange der„Pirates-Attacks“. Der Captain Fraisp, ein täuschend echter Automat, tritt auf, um seine Freibeuter- Erinnerungen zu erzählen...

2011 :

Das größte Projekt in der Geschichte des Parks drängt sich in diesem Jahr auf : die Ankunft eines außergewöhnlichen Roller-Coasters : der „Timber Drop“, Weltrekord-Halter des Sturzes in schwindelnden Tiefe, eine Investition von 4 Millionen Euro ! Die Jugendlichen freuen sich mächtig... während die Kleinsten sich sacht auf der stürmischen "Ferme Tornade" lassen dürfen. 2011 ist auch das Jahr für „praktische“ Neuheiten : eine gesicherte Anfahrtsstraße, neue Sanitäranlagen mit Wickelstation, ein Fotosmile in Selbstbedienung um die Stimmung zu verewigen, ein Sirocco um sich nach der „Pirates Attack“ zu trocknen ...

Von Japan überholt verliert der Roller-Coaster „Timber Drop“ seinen Weltrekord, hält aber immer noch den Europarekord.

2013 :

Der Park tritt ein in die Dritte Dimension mit dem „Ciné desperados“ 3D-Technik und „Laser-City“. Die „Diligence“ und „Los Ranitas“ bringen den Kindern Freude.